Siem Reap, die Stadt

Nach der Tempeltour gestern lege ich heute mal eine Tempelpause ein. Nach dem Frühstück schwinge ich mich aufs Fahrrad, um den kambodschanischen Verkehr hautnah zu erleben. So hoffe ich auch, von TukTuk Fahrern verschont zu bleiben, die ständig ihre Dienste anbieten.

König Sihamoni
König Sihamoni

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Siem Reap, Kambodscha

Heute stehe ich mal vor den Hähnen auf, ha! Ich wecke sogar die Angestellten.
Mein Tuk Tuk ist mal wieder saupünktlich und fährt mich zum Flughafen, der auch noch nicht auf hat… Da bin ich wohl doch ein bisschen früh dran. Ein Blick auf mein Flugticket verrät auch den Grund: Mein Flieger fliegt auch eine Stunde später als ich mir das gedacht habe. Nun ja was solls, so habe ich wenigstens noch genug Zeit zum Frühstücken.

Brücke zu Angkor Wat
Brücke zu Angkor Wat

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Ban Kiet Ngong nach Pakse

Langsam geht mein Aufenthalt in Laos dem Ende zu. Nach dem Aufstehen und Frühstück, warte ich auf den Bus. Der kommt auch nach nur einer halben Stunde Verspätung und gabelt im Dorf noch eine Handvoll Leute auf, die alle nach Pakse auf den Markt fahren. Soviel ich sehe, wird dort Folgendes verkauft: Eine übelriechende Suppe, Kräuter, eine frische (lebende) Ente und ein ebenso frisches laut quiekendes Schwein, das hinten am Bus festgebunden wird, sich aber deutlich hörbar nicht sehr über seine Lage freut.

Morgentau
Morgentau

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Xe Pian NPA – Elefantensafari

Heute geht es also zur Elefantensafari. Das schöne hier ist: Es gibt keine Hähne – zumindest keine lebenden vor dem Fenster. So schlafe ich mal schön aus, gehe gemütlich und lecker frühstücken und warte auf den Guide. Der kommt auch ziemlich pünktlich um acht, so daß wir gleich los gehen können. Die Franzosen scheinen auch recht witzig zu sein und sie können alle recht gut Englisch.

geparkter Elefant
geparkter Elefant

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Ban Kiet Ngong und die Xe Pian National Protected Area

Ich bin ja mal gespannt, wie ich nach Ban Kiet Ngong komme. Es soll so um die Mittagszeit ein Bus von der südlichen Busstation in Pakse fahren. Also mache ich mich mal dorthin auf. Ein Tuk Tuk ist schnell gefunden. Auf die Frage des Fahrers, wohin ich denn will, frage ich ihn nach der richtigen Busstation und sofort habe ich eine Privatfahrt mit dem Tuk Tuk in die Xe Pian NPA "gebucht". Die Fahrt verläuft schnell, gut und auch recht günstig, so daß ich schon um 11 Uhr in der Kingfisher Lodge bin.

Auf dem Weg
Auf dem Weg

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Bolaven Plateau

So, heute mache ich eine Tagestour auf das Bolaven Plateau. Ich kann sogar ausschlafen, die Hähne hier sind wohl schon zu Suppe verarbeitet worden. Das Frühstück im Guesthouse ist riesig und gut. Hier scheint auch immer was los zu sein. Die einen frühstücken, andere kommen gerade vom Nachtbus aus Vientiane, die nächsten schwingen sich aufs gemietete Motorrad.

Ich warte, bis es acht ist, und unterhalte mich schon mal mit unserem Führer Larn, der sehr nett ist. Langsam trudeln die anderen Teilnehmer ein: Zwei ältere Franzosen und ein paar Amerikaner. Dann steiegn wir in den Minibus und los gehts. Larn erzählt von Anfang an alles Mögliche über die Tour und sich selbst.

Teeplantage
Teeplantage

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Vientiane nach Pakse

Haha, heute bin ich vor den Hähnen dran! Ich muss nämlich um sechs am Flughafen sein, um nach Pakse zu fliegen. Den Nachtbus wollte ich nicht nehmen, da ich auf Fahrten nicht schlafen kann. So bin ich dann auch recht früh in Pakse.
Um diese Zeit ist doch schon ganz schön was los am Flughafen. Das Einchecken geht trotz leichtem Übergepäck reibungslos von statten. Der Sicherheitscheck auch – der Checker schläft noch halb, so dass ich nicht mal meine Taschen ausräumen muss und trotz Piepsen den Metalldetektor passieren kann. Mist da hätte ich ja echt mal Waffen und Sprengstoff mitnehmen können.
Im Flieger bekomme ich wieder einen Platz für lange Menschen am Notausgang zugewiesen, Lao Airlines ist echt sehr Kundenfreundlich! Neben mich setzt sich eine nette Inhaberin einer Baufirma, die mir den ganzen Flug lang Bilder von ihren Reisen und Baustellen auf ihrem neuen iPhone zeigt, so bin ich auch gut unterhalten.

Kirche in Pakse
Kirche in Pakse

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Von Vang Vieng nach Vientiane

Guten Morgen Hahn! Ich hoffe, Du landest bald im Kochtopf!
So habe ich wieder viel Zeit, um wenigstens noch ein wenig die Gegend anzuschauen. Ich frühstücke in einem sehr netten Lokal direkt am Fluß und gehe dann zu Fuß das Tal entlang, über die Brücke auf die andere, sehr ländliche Seite der Stadt. Hier ist es wirklich schön. Reisfelder umgeben von Karstbergen. Nette Postkartenstimmung

Frühstücksaussicht
Frühstücksaussicht

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Von Luang Prabang nach Vang Vieng

So, heute geht es mit dem VIP Bus nach Vang Vieng. Dort soll die laotische Partymetropole sein, was bedeutet, dass sich viel Besoffene den Fluß in LKW Reifen runtertreiben lassen und dabei möglichst viel Bier konsumieren – nicht ganz mein Ding, aber die Landschaft soll auch sehr schön sein.

Die Busfahrt beginnt wie immer sehr gut durchorganisiert. Es gibt Häppchen und Wasser. Nach etwa 2 Stunden stoppt der Bus mitten auf der Strasse im Gebirge und Fahrer und Begleiter steigen etwas nervös aus. Die Fahrgäste folgen nach einiger Zeit. Es stellt sich heraus, dass wir einen Motorschaden haben. Nun ja, das kann schon mal vorkommen. Nach zwei Stunden emsiger Reparaturversuche, die allerdings erfolglos blieben, kommt ein Werkstattwagen aus der Stadt. Eine der Fahrgäste, ein französischer Traveller verabschiedet sich und läuft allein weiter. Na dann mal viel Spass, es geht nämlich weiter den Berg hoch und Ansiedlungen sind hier eher spärlich. Vielleicht nimmt ihn ja jemand mit.

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Luang Prabang Sightseeing

Heute ist Sightseeing angesagt. Nach dem Weckschrei und dem Gang über den Morgenmarkt schaue ich mir mal die Stadt an, in der ich schon seit zwei Tagen bin…
Also gehe ich die altbekannte Straße hoch, diesmal bis zum Ende an der Flußmündung. Hier kommen also die noblen Boutique Hotels – echt schick. Ganz hinten ist dann auch der bekannteste und älteste Tempel der Stadt: Vat Xieng Thong.

Gasse in Luang Prabang
Gasse in Luang Prabang

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